Am 3. Juli 2026 nahmen die Kameraden, Lukas Schatzl und Mario Gschwandtner die Herausforderung an und stangelten mit der Zille, 8 Kilometer entlang des Donauufers, nach Au an der Donau. Nach der 2-stündigen Fahrt und einer verdienten Rast im Gastgarten, wurden die beiden Zillenfahrer von den Kameraden, Patrick Dietl und Lukas Steffelbauer, die auf der Donau das Fahren mit dem Feuerwehrboot übten, retour in die Strengberger Au gezogen.

